WPK_Rundschau_124_2026 - Flipbook - Page 8
WOHNPARK KRANICHSTEIN
Neujahrsempfang:
Gemeinsam auf das neue Jahr anstoßen
W
ie jeden Januar begrüßen wir das neue Jahr im
Wohnpark Kranichstein mit unserem Neujahrsempfang und 2026 mit Musik zu beginnen, ist eine
schöne Tradition – und kaum ein Komponist passt
besser zu einem solchen Anlass als Johann Strauß.
Und so spielten Michael Erhard am Klavier und Angela Elsässer am Cello „Rosen aus dem Süden“ aus
der Operette „Das Spitzentuch der Königin“. Diese
Musik steht für Schwung, Eleganz und Lebensfreude.
Sie erinnert an festliche Bälle, an Bewegung und
Leichtigkeit – und genau diese Stimmung wünschen
wir uns auch für den Beginn eines neuen Jahres.
Nach der Begrüßung durch Stefan Feric gab es
ein Beatles-Medley zu hören, bei dem sich einige
wippende Füße und Köpfe beobachten ließen. Herr
Feric sprach anschließend davon, dass in unserer
Welt vieles im Wandel ist, wir im Wohnpark aber etwas sehr Wichtiges haben: den verlässlichen Alltag.
Einen Alltag, der nicht von Schlagzeilen bestimmt
wird, sondern von vertrauten Routinen, Begegnungen und dem guten Gefühl, einen festen Ort
zu haben.
Beständigkeit bedeute nicht Stillstand, sondern
vielmehr Orientierung und Halt, so Herr Feric:
„Mit dem Beginn des Jahres 2026 verbinden wir
keine großen Vorsätze. Wir verbinden etwas viel
Wichtigeres: den Wunsch nach einem guten Alltag.
Ein gutes Jahr ist nicht eines, in dem alles neu ist.
Es ist eines, in dem Gesundheit bestmöglich erhalten bleibt, Unterstützung verlässlich da ist, wenn
sie gebraucht wird, Gemeinschaft spürbar bleibt,
ohne zu fordern, und jeder Tag seinen eigenen
Wert haben darf.
Herr Rainer Kalmbach stößt mit Frau
Moske auf das neue Jahr an – proooooost!
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Zum Abschluss möchte ich Ihnen für das Jahr 2026
von Herzen wünschen: möglichst viele gesunde
Tage, innere Ruhe und Zuversicht, gute Gespräche
und vertraute Momente, und das sichere Gefühl, hier
im Wohnpark Kranichstein gut aufgehoben zu sein.“
Frau Barbara Jung ermunterte als Vorsitzende des
Einrichtungsbeirates unsere Bewohnerschaft bei
ihrer Ansprache dazu, statt in der Vergangenheit
zu leben und sich zu grämen, was alles nicht mehr
möglich sei, lieber zu sehen, was man alles noch
kann. Eine positive Einstellung für das weitere
Leben würde so manches einfacher machen:
„Genießen Sie jeden Tag und sagen Sie sich das
ganze Jahr über: ‚Das kann ich, das schaffe ich‘.“
Zum musikalischen Ausklang gab es ein besonderes
Lied: „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ von Hildegard Knef in einer berührenden Klavier-Cello-Version, bei der einige Bewohner und Bewohnerinnen
leise mitsangen oder summten.
Nach diesem schönen Abschluss ging es beschwingt
mit dem Sektempfang weiter. Gut gelaunt ließen
sich unsere Bewohner und Bewohnerinnen die von
unserem Küchenteam vorbereiteten Häppchen
schmecken und stießen mit Freunden, Bekannten
und Mitarbeitenden an. Unser Neujahrsempfang war
wieder ein gelungener Start ins neue Jahr und wir
wünschen allen, dass 2026 genauso weitergeht
und vor allem viel Gesundheit für
uns alle bereithält.
Anke Helène