WPK_Rundschau_124_2026 - Magazin - Seite 6
WOHNPARK KRANICHSTEIN
Rosenmontag im Wohnpark
P
ünktlich um 15:11 Uhr hieß es bei uns am
Rosenmontag: „Helau, Alaaf und Hä-Hopp“!
Traditionell laden wir die Bewohnerschaft zum
gemeinsamen Faschingsfeiern am Rosenmontag
in unser Restaurant ein. Und nicht nur unser
Restaurant war wieder bunt geschmückt, auch die
Bewohner und Bewohnerinnen selbst erschienen
in farbenfrohen, kreativen Kostümen und Verkleidungen. Unsere sozial-kulturelle Abteilung hat wie
immer im Vorfeld einen Kostümverleih angeboten,
und wer wollte, wurde sogar von Frau Klein vor der
Feier geschminkt.
Eröffnet und musikalisch begleitet wurde der
lebhafte Nachmittag vom bei unseren Senioren
allseits beliebten Alleinunterhalter Michael Hagenmeyer. Er spielte bekannte Faschings- und Schunkellieder, die alle in Stimmung brachten – es wurde
mitgesungen, mitgeschunkelt und sogar mitgetanzt.
Auch unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gaben
eine Tanzeinlage zum Besten. Bei „Oben gute Laune,
unten gute Laune“ sprang die gute Laune auf jeden
Fall über und alle Närrinnen und Narren machten
mit.
Durch den Nachmittag führten die Mitarbeiterinnen
der sozial-kulturellen Abteilung, tatkräftig unterstützt vom Service-Team. Frau Christian und Frau
Dorst-Karaoglu standen in der Bütt und sorgten
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dabei für einige Schmunzler. Frau Christian ist in der
Pfalz aufgewachsen und trug im entsprechenden
Dialekt ihre Rede vor. In „Es Paradies“ geht es um
all das, was unsere Senioren-Residenz so schön und
besonders macht – von der Bewohnerschaft selbst,
bis zu den Mitarbeitenden und dem guten Essen im
Restaurant.
Besonders schön war in diesem Jahr auch der
Auftritt der Kindergarde „Dreamdancers“ des 1.KC
Schneppenhausen. In bezaubernden Kostümen und
märchenhaft geschminkt, führten die Mädchen ein
Tanzspiel vor und bekamen dafür viel Applaus.
„All das in unserer Residenz, lenkt und steuert unsere
Eminenz. Die Deer immer uff, faschd nie ganz zu, löst
sie Probleme mit Lächeln und Ruh. Egal, wo was laaft
in dem ganze Rummel, sie hat de Iwwerblick, unser
Frau Hummel. (…) Ihr Bewohner kenne jo alles
Scheene mache, vun Kunschd, un Kultur, un annere
Sache. Gespräche hier, Gedächtnistraining dort, die
Soku schafft fer eich alles an dene Ort. Holt MussigGruppe, Künschdler, Therapeute herbei, das mache
mir vun de Kulturgärtnerei. (…) Un wann‘s eich
gefällt, dann machend uff eier Dier un rufend enaus:
‚Es is werklisch paradiesisch hier!‘“
Anke Helène